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große Galerie und Konzertraum               

 





2020
7. MÄRZ HEAVYCLASSIC
28. MÄRZ  DUO SEVENHEAT
18. APRIL BERMUDA-ZWEIECK
9. MAI   KIECK-THEATER
30. MAI  PFINGSTKONZERT
19. JUNI  JOHANNA MOLL
18. JULI MICHAEL-LENHARDT-BAND
5. SEPTEMBER LIEDERTOUR
19. SEPTEMBER TWO DIFFERENT
10. OKTOBER NADINE MARIA SCHMIDT
31. OKTOBER CLAUDIA WANDT CLEMENS POETSCH
21. NOVEMBER ULI MASUTH
19. DEZEMBER  SEBASTIAN KRÄMER


7. MÄRZ      20 Uhr  
 



HEAVYCLASSIC

HeavyClassic – der Name ist Programm.

Musik zwischen Rock und Klassik – kann das funktionieren? 

Die international ausgezeichneten Musiker Malte Vief , Jochen Roß  und Matthias Hübner garantieren ein aufregendes Konzerterlebnis mit rockiger Kammermusik zwischen lyrischer Schönheit und druckvoller Direktheit.

Malte Vief (Gitarre), Jochen Roß (Mandoline) und Matthias Hübner (Cello) treffen sich zum klanggewaltigen Crossover-Dialog. Klassisch ausgebildet, fühlten sich die Musiker aber immer schon der Rockmusik und anderen Stilen hingezogen. Verschiedene Genres werden in den Eigenkompositionen und Arrangements bekannter Werke zu einer musikalischen Symbiose vereint - HeavyClassic. Kammermusik, die keine stilistischen Grenzen kennt.

 Das neue Album „Kammer“ ist seit 2010 in sieben Jahren entstandene Musik, die von der Begegnung lebt und aus selbiger entstanden ist. Erlebtes wird in die Sprache Musik übersetzt.

Im Konzert hören Sie persönliche Klangbilder, die Geschichten erzählen, die berühren und nachklingen.

Pressestimmen:

 "Gestern war Crossover, heute ist Malte Vief"

Kieler Nachrichten

 „Furios!“

Dresdener Neue Nachrichten

 „von extremer Trauer zur wilden Extase“

Kreiszeitung Wesermarsch

 

 hören-sehen

 

 

DUO SEVENHAET

Wir sind mit viel Spaß dabei, wenn es darum geht, unser Publikum mit einem breitgefächerten Repertoire zu begeistern: von rockigen, groovigen bis zu sentimental-gemütlichen Songs. Und das mit viel Spielfreude und einer vielseitigen Instrumentierung (Akustische Gitarren, E-Gitarren, Keyboard, Mandoline, Bass, Schlagzeug und diverse Percussions-Instrumente).

Bei einem Programm, welches mit Oldies, Folk und Rock bis hin zu diversen Unplugged-Nummern und harmonischen Leckerbissen musikalische Highlights und zeitlose, legendäre Songs der letzten Jahrzehnte bietet, kommt unser Publikum beim Tanzen, aber auch beim Zuhören voll auf seine Kosten. Die Resonanz zeigt uns immer wieder, dass auch ohne musikalische Eintagsfliegen die Welt noch in Ordnung ist!

In ihrem Duo-Programm nähern sich Michael"Meikel" Müller und Andreas "Grothi" Groth neben den bewährten, zeitlosen Song- Klassikern, außerdem noch dem jazzigen Swing a la Django Reinhard und der lateinamerikanischen Musik a la Carlos Santana, Sergio Mendes, Joao Gilberto und Antonio Carlos Jobim. Auch im konzertanten Rahmen !


28. MÄRZ      20 Uhr 



Bermuda Zweieck

Daniel Gracz ein Ass der Korrepetition und des Goldkelchengesangs

und Fabian Hagedorn  professioneller Hampelmann und Charmebolzen

Das Bermuda Zweieck hat zwei Ecken und macht Klavierkabarett auf Abwegen. Alles darüber hinaus ist schon ein Blick ins Klein-gedruckte. Das Duo setzt sich aus Daniel Gracz und Fabian Hagedorn zusammen und gründete sich im Juni 2018. Ganz im Sinne fahrender Kleinkünstler ist ihre Herkunft kaum zu bestimmen. Neben den Orten Erfurt, Jena, Halle (Saale) und Weimar dürfen auch Schweinfurt und Heilbad Heiligenstadt nicht vergessen werden.

Bei ihren Auftritten haben die beiden Klavierkabarettisten für jedes gesellschaftliche Wehwehchen das passende Bärchenpflaster parat und beschreiten auf dem Rücken des sachkundigen Unsinns viele kabarettistische Irrwege. Hierbei sitzt alles an Ort und Stelle: der Schalk im Nacken und das charmante Zwinkern im Augenwinkel.

18. APRIL      20 Uhr


Kie

KIECK-THEATER

Männer, Frauen und andere Katastrophen

Frauen sind doch Haie. Gibt man ihnen den kleinen Finger, ist der Arm ab.“, meint ER. SIE hat am gewöhnlichen Mann mehr auszusetzen als an der Deutschen Bahn. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen. Dass sie es trotzdem immer wieder versuchen, gibt dem Leben die Würze und dem neuen Programm des KIECK-Theaters den Inhalt. Mit Texten verschiedener Dichter/innen begibt sich die Schauspielerin Cornelia Thiele auf spielerische Streifzüge, wo sie Lottchen und ihre Liebhaber belauscht, Vergleiche von Männern anstellt,  Frösche küsst, dem schönen Mister Tod „Hallo“ sagt und dabei mancher Katastrophe nur knapp entgeht.

Thomas Kieck kommt, wie so mancher Mann, zwar kaum zu Wort, ist jedoch als Begleiter an der Gitarre unentbehrlich. Und im Zusammenspiel sieht man es wieder: Wie schön harmonisch können sich doch Männer und Frauen ergänzen – manchmal auch ohne Katastrophen.

Cornelia Thiele und Thomas Kieck präsentieren unter dem Namen KIECK-Theater schon seit 1991 literarisch-musikalische Programme, in denen sich Schauspiel, Pantomime und Musik ver-binden. Sie können auf bisher über 1900 Auftritte zurückschauen.

Mit ihrer Mischung aus witzigen, dramatischen und nachdenklichen Klein-Kunststücken lassen sie die Zuschauer von Basel bis Rostock und von Bautzen bis Essen lachen, träumen, schmunzeln und ergriffen sein. Wer einmal beim KIECK-Theater war, kommt gern wieder!

9. Mai um  20 Uhr

WEE

EMALINE DEAPAIX

mit Band

Emaline Delapaix ist eine australische Sängerin, Komponistin und Musikerin, die mit ihrer großen orangefarbenen kanadischen Katze Reece in Berlin lebt. Sie verbringt viel Zeit damit, intensiven Folk-Pop für Klavier, Akustikgitarre, keltische Harfe und manchmal alles zu schreiben, was sie sonst noch an diesem Ort zu suchen hat. Einige sagen, sie klingt ein bisschen wie Kate Bush oder Tori Amos, aber sie liebt auch viel skandinavische Musik: Musik, die das Wetter wie Stürme und warme Sonnenuntergänge hervorruft. In Emalines Texten geht es um Themen wie psychische Gesundheit, Tierrechte, Feminismus, Sexualität sowie Liebe, Natur und Abenteuer auf offener Straße. Nach einem schwierigen Jahr der Krankheit und Depression entschied sich Emaline 2010, ihren Job in Toronto, Kanada, aufzugeben und zog in einen abgelegenen festen Wohnwagen im ländlichen Ostdeutschland nahe der polnischen Grenze, wo sie sich das Spielen von drei Instrumenten beibrachte und dort ein Jahr lang lebte bis zu ihrer Ansiedlung in Berlin als professionelle Musikerin. Seitdem hat sie über 500 Shows in ganz Deutschland, Europa, Australien und Kanada aufgeführt, eine engagierte Fangemeinde geschaffen und sich durch ihre rauen und leidenschaftlichen Live-Auftritte einen Namen gemacht. Im Frühjahr 2015 gab sie ihr Filmdebüt als stille Erzählerin und Komponistin für die deutsch-französische Fernsehdokumentation „Helden der Zukunft“.

HÖREN
30. Mai um  20 Uhr   
 
Das Pfingstkonzert in Plinz

Joh

JOHANNA MOLLGI

ORGIE MIT OBST MIT OBST

Die  Moll passt in keine Schublade. Sie braucht den freien Raum zwischen absurden und poetischen Texten. Sie macht musikalisches Kabarett frei von schenkelklopfenden Herrenwitzen und erzählt und singt zusammen mit ihrem italienischen Akkordeon  für Leute, die eher ungewöhnliche Texte mögen.
In jedem ihrer Chansons steckt eine kleine Welt. Als Kind mit einem Affen aufgewachsen, hatte sie lange ein Krokodil als Haustier und lebt heute mit dem letzten Einhorn zusammen. Sie macht sich Gedanken über deutsche Rentner und Frauen von Diktatoren. Sie reist und findet  Orte wie Franz-Josef-Land, Wladiwostok , Finsterwalde oder Plinz. Das überlebt nicht jeder, aber mit Obst und Orgien findet fast alles ein gutes Ende.

19. Juni  20 Uhr


Mivch

MICHAEL-LENHARDT-BAND

Ein neuer Versuch, Michael Lenhardt nach Plinz einzuladen:

Eigenwillig und über Grenzen hinweg, ohne sich in Schubläden aufzuhalten, spielt und singt der Weimarer Musiker und Maler Michael Lenhardt seit über 35 Jahren. Legendär wurde Lenhardt durch sein Mitwirken in der Weimarer Band »Bayon«. Derzeit arbeitet Michael Lenhardt an einem neuen Bandprojekt, in dessen Fokus sein außergewöhnliches Gitarrenspiel steht. Blues als Herzensangelegenheit bildet den Grundstein. Der Spielfreude freien Lauf zu lassen und neue Klangbilder auszuloten, ist das Anliegen. Lenhardt hat Gleichgesinnte zur Seite, die sich selber schon in namhaften Bands profilieren konnten. Bei den Auftritten der Band fließen die Songs durch die Improvisationen in neue Sphären und erhalten so eine völlig neue Dynamik. Jedes Konzert verspricht deshalb imposante Interpretationen, jenseits von Klischees, überraschend und mitreißend zugleich. Das Beste, was Ostdeutschlands Bluesrock gegenwärtig zu bieten hat!

Mitwirkende: Michael Lenhardt . Udo Hemmann und Josa ( Josa fehlt auf dem Bild)

18. Juli  20 Uhr


DIE LIEDERTOUR
5. September  20 Uhr

tTWO DIFFERENT
Leises Knistern liegt in der Luft, langsam wird es dunkel, im Scheiwerferlicht schweben kleine Staubkörnchen. Die Aufregung weicht und vor uns liegt der Abend. Das ist unser Moment. Vergiss die Welt für einen Augenblick und lass dich von der Musik verführen. Mit einem kleinen Schritt treffen wir uns abseits der Wirklichkeit in einer neuen Welt.
Gemeinsam einem Gedanken nachgehen,
betroffen machen,
mal zu lachen, mal zu weinen.
Die bekannten Songs in ein ganz anderes Licht zu rücken - das ist es, was die Konzerte von
JANA PÖCHE und RICHARD FUHRMANN  so besonders macht.
Sie bestechen durch ihre ehrliche und unprätesiÖse Art und Ausstrahlung. Die beiden Musiker präsentieren ein buntes und modernes Programm mit eigenen und neu arrangierten Songs der letzten Musikjahrzehnte
19. September 20 Uhr

NADINE MARIA SCHMIDT
"Die Kinder an unseren Händen"-Releasetour
10. Oktober 20 Uhr

  n

CLA

CLAUDIA WANDT (Gesang) CLEMENS CHRISTIAN PÖTZSCH (Piano)
 Klaviermusik zwischen den Genres Cha
zzon in Schwarz-Weiß

"Ihre Stimme liegt wie Balsam in den Ohren: klar in den tonalen Spitzen, warm und weich - wie ein samtiger Rotwein  in den Tiefen...Eine Stimme, die frei in der Kehle schwingt und dem Zuhörer abwechselnd Gänsehaut verschafft oder die Tränen in die Augen treibt.“ (Mitteldeutsche Zeitung, Konzert Eisleben)
Seit zwei Jahren konzentriert sie sich nun auf eigene Kompositionen und Texte. Entstanden ist „Amplitude“, eine persxnliche Sammlung von Songs unterschiedlicher Lebenssituationen.
Begleitet wird sie von Clemens Christian Pötzsch, dessen Musik mit zahlreichen Preisen bedacht wurde (Preis der deutschen Schallplattenkritik, Solistenpreise). Er gastierte  in Asien, Afrika und Japan  und arbeitete genreübergreifend mit Künstlern wie dem deutschen Kammerorchester Berlin, Robot Koch, Daniel Hope und Rammstein.

31. Oktober 20 Uhr
 



Foto Andreas Kasparbauer
ULJULI MASUTH
„Mein Leben als ICH“


Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren? Die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren oder als Bedrohung empfinden? Eine Zeit, in der Ängste wachsen und Ablenkung immer größer geschrieben wird?
Wo Donald Trump „America first“ brüllt und immerhin noch das Land im Blick hat, heißt es für viele Menschen nur noch: „I first!“. Ganz viel „I“. Analog zu iMac, iPhone, iPad. Aber spiele ICH eigentlich noch eine Rolle, in MEINEM Leben und im großen Ganzen?
Und wenn nicht, wie kann ich wieder auf mich aufmerksam machen? Bei Pegida mitmarschieren, AfD wählen oder mal um mich schießen?
Wie gut, dass Masuth ein fantastischer Beobachter, ein bissiger Formulierer und Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann.
Um mit der Stimme einer Zuschauerin zu sprechen: „Herr Masuth, Ihre leise Lesart wirkte umso tiefgängiger, Ihre Unaufdringlichkeit umso eindringlicher. Ihre charmante, augenzwinkernde Form nahm den feinsinnig dargelegten Fakten die Schwere. Mein Fazit: Eine weise, nachsichtige, achtsame und authentische Momentaufnahme - wider Erwarten gut verdaubar!“
Auch wenn es der Titel nicht vermuten lässt, nicht ausgeschlossen, dass sich das Publikum an diesem Abend selbst begegnet. Denn in „Mein Leben als ICH“ geht es auch um SIE!, sagt Uli Masuth.
Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.
21.November 20 Uhr.


Foto: Gerald von Foris

SEBASTIAN  KRÄMER

Im Glanz der Vergeblichkeit – Vergnügte Elegien

 Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er naß macht – während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunung beispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigens erfunden werden mußte) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein – je nachdem, wie man es anrichtet.
Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Dramatis personae: eine Puppe im Garten, eine Skulptur von Barlach, die Kinder einer geläuterten Hexe im Linienbus, Mops und Bienenstich. Was sich in den Augen dieser Figuren spiegelt wie die Lichter vorbeihuschender Fahrzeuge bei Nacht, erreicht uns nur als dumpfe Ahnung. Mediale Katastrophen verstauben auf Wiedervorlage; Krämer macht sich seine Sorgen noch selber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nicht mit ihnen fertig geworden. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzählungen schwelen Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches.
Hobbies: in Kannibalen-Kochrezepten stöbern und alte Deutschklausuren orchestrieren.
In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb. Sein musikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. Und je burlesker die Fassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau.

19. Dezember 20 Uhr

Für alle, die eine Gelegenheit suchen, ein Konzert für ihre Mitarbeiter oder zu einer besonderen Gelegenheit im familiären Kreis zu organisieren: wir helfen Ihnen. Sie können zu diesem Zweck unsere Räume mieten und eine oder mehrere Künstler mitbrin

gen. Wir vermitteln Ihnen auch  Musiker oder andere Künstler, die den Abend für Sie gestalten.

Vorbestellungen von Sitzplätzen nehmen wir gern per Email (bach.plinz@gmail.com) entgegen.
oder Tel. 036422 22438
Anschrift: Plinz Nr.1  in 07751 Milda, OT Großkröbitz

Möchten Sie  regelmäßig zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Oder wollen Sie sich einen Sitzplatz reservieren lassen, dann klicken Sie auf das sich drehende Symbol hier unten und schreiben Sie mir eine Email. Natürlich können Sie auch anrufen.

und so kommen Sie nach Plinz und wieder
groß