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große Galerie und Konzertraum               

 

2018
28. APRIL  GONSKA/BERGNER
19. MAI  FRINK
9.JUNI JULE MALISCHKE
29. JUNI RALPH SCHÜLLER
21. JULI  DUO SAHNRAPID
18. AUGUST LIEDERTOR
1.SEPTEMBER  HEINZ KLEVER
22.SEPTEMBER THOMAS LAUTENKNECHT
3.NOVEMBER   KLAVIERKONZERT
15. DEZEMBER   WEIHNACHTSVERANSTALTUNG


 
 ACHTUNG!!
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BIS ZUM HERBST IST DIE  STRASSE ZWISCHEN DER B88 UND ALTENDOF BEEINTRÄCHTIGT:  MAN ERREICHT UNS JETZT, WENN SIE AUS JENA KOMMEN, ENTWEDER GLEICH ÜBER AMMERBACH, NENNSDORF, BUCHA ODER ÜBER DIE AUTOBAHN BIS ABFAHRT BUCHA - MILDA ODER SIE FAHREN AUF DER B 88 AN ALTENDORF VORBEI IN RICHTUNG KAHLA BIS ZUR KREUZUNG VON GRISSON, BIEGEN DORT INS GEWERBEGEBIET RECHTS AB UND FAHREN SO  BIS ZUR ABFAHRT NACH GREUDA, ALTENBERGA .

KOMMEN SIE VON DER ANDEREN SEITE, BIEGEN SIE AN DER KREUZUNG PORZELLANWERK LINKS INS GERWERBEGEBIET AB BIS ZUR ABFAHRT GEUDA UND FAHREN ÜBER GREUDA NACH ALTENBERGA.
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28. April 20 Uhr
Nat?rlich klingen die Beiden schon auf Grund ihrer Besetzung – Stimme und diverse Blasinstrumente – vollkommen anders als alle anderen bekannten Jazz und Pop-Duos. Aber Musik nur f?r ein Spezialpublikum, nein, das machen sie nie. Im Gegenteil, wer sich darauf einl?sst, erlebt neben neuen Kl?ngen durchaus Bekanntes und Vertrautes, das man aber noch nie auf diese Weise geh?rt hat. So werden alte Songs wieder ganz neu. Dies gilt besonders f?r das Jubil?umsprogramm.

 

20 Jahre Gonska & Bergner

 „OUR FAVORITE SONGS"

DAS JUBILÄUMSKONZERT
Natürlich klingen die Beiden schon auf Grund ihrer Besetzung – Stimme und diverse Blasinstrumente – vollkommen anders als alle anderen bekannten Jazz und Pop-Duos. Aber Musik nur für ein Spezialpublikum, nein, das machen sie nie. Im Gegenteil, wer sich darauf einlässt, erlebt neben neuen Klängen durchaus Bekanntes und Vertrautes, das man aber noch nie auf diese Weise gehört hat. So werden alte Songs wieder ganz neu. Dies gilt besonders für das Jubiläumsprogramm.


„Wir haben uns einige Rocksongs ausgesucht, zu denen wir schon als Jugendliche im Kreiskulturhaus bei der Disco begeistert getanzt haben, aber auch Jazzkompositionen, die wichtig für unsere musikalische Entwicklung waren – eben persönliche Lieblingslieder, die uns jeweils schon viele Jahre unseres Musikerlebens begleitet haben, die wir aber bisher noch nie gemeinsam gespielt haben-"
So hört man in Gonskas und Bergners Jubiläumskonzert „Favorite Songs“ von Deep Purple bis Carol King und von Thelonius Monk bis Chick Corea. Und diese alle  natürlich im Konzert mit vielen spontan improvisierten musikalischen Ideen und im ganz und gar unverwechselbaren Gonska & Bergner – Sound


19. Mai               Das Pfingstkonzert in Plinz
 

 

„FRINK“
 
Seit über drei Jahren touren die Beiden intensiv und deutschlandweit durch Bars, Kneipen, Clubs und Kleinkunstbühnen und entwickeln sich immer mehr zum Geheimtipp der Singer- & Songwriterszene. Mit Leidenschaft und rauer Stimme singt Frank Romeike in deutscher Sprache über das Leben und steht in der musikalischen Tradition von Formaten wie „Selig“ oder „Stoppok“. Er schlägt und streichelt die Rhythmusgitarre, während Herbie Streckmann perlig feine und rotzig markante Gitarrensolos improvisiert. Federleicht,  doch immer mit positiver Botschaft, nehmen FRINK ihre Zuhörer mit auf eine kleine Reise durch dunkle Nächte und sonnige Tage und bieten ein besonderes Liveerlebnis.  
 
Dabei stechen FRINK mit ihrem markanten Sound aus dem gewohnten Singer- & Songwriter-Genre heraus: 
„Zwei Typen mit Gitarren, die viel zu echt sind für 2016.“ (J.Poll; Einmannmusik)

   Horen, sehen:

 

 
9. Juni      20 Uhr
 

 JULE MALISCHKE

 

Nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium auf der klassischen Gitarre - und derzeitigem

Masterstudium „Jazz/Rock/Pop akustische Gitarre Worldmusic“ in Dresden singt Jule Malischke eigene Songs und begleitet sich dabei auf der Gitarre.

Um eine Brücke zwischen beiden Stilistiken zu schlagen, tritt Jule Malischke vermehrt unter dem Motto „Classic meets Songwriting“ auf - eine Idee Stücke der Gitarrenliteratur von Komponisten wie Dyens, Domeniconi, Lauro etc. zu ihren selbst komponierten Songs (mit Stimme und Gitarre) zu schlagen.

Stilistisch lässt sich ihre Musik in das Genre Folk/Akustik Pop einordnen und zwischendurch hört man den ein oder anderen „Cover“, den Jule Malischke mit einer ganz eigenen Note versetzt. Vor allem aber unter ihren eigenen Stücken finden sich schöne emotionale Songs, die unter die Haut gehen bis zu sonnigen fröhlichen Pop Sounds wieder, die untermalt mit ihrer außergewöhnlichen Stimme den Zuhörer berühren.

 


FREITAG, der 29. Juni  20 Uhr

 RALF SCHUELLER

SCHUELLER  – "Sterne hoch" –   
Alte und neue Lieder
Schon Album Nummer 6 vom Leipziger Breitband-Chansonnier Ralph Schüller. Der Vorgaenger "Alle guten Geister" hatte es vor drei Jahren auf die Nominierungsliste der Deutschen Schallplattenkritik geschafft. Dann gehoert auch "Sterne Hoch" dahin, denn diese Platte ist kein bisschen schwaecher. Im Gegenteil: Schueller hat seinen Liedern Zeit zum Reifen gelassen, vor allem musikalisch. Seine Band ist darueber zum Sextett gewachsen. Da sind Exoten wie Akkordeon, Sax und Dobro gleich im Stamm vertreten, vier Saenger harmonieren in trauter Eintracht und schoenen Saetzen. Kern der Truppe ist noch immer der vielseitige und klangsensible Tastenakrobat Rainer Schoen (was eigentlich ist eine "Woerlitzer Orgel“, findet man die im Woerlitzer Park?). Wenn Schoen zum Akkordeon greift, weht ein sanfter Hauch von Musette durchs Studio, vor allem an diesen Stellen (etwa: „Wie der Mond mit grossem Gesicht") scheint eine gewisse Bruderschaft im Geist zu Element of Crime nicht zu ueberhoeren. 

Doch auch die anderen Musiker sind Multinstrumentalisten, und Schueller verwebt diese Potenziale zu einem vielschichtigen, engmaschigen, trotzdem immer transparent-luftigem Gesamtklang. Dabei wie immer behilflich Hendrik Gundlach, der Leipziger Allrounder mit Wahlheimat im Brandenburgischen, seit Jahrzehnten ein Garant fuer Ton-Produktionen mit Punktlandung. Doch damit noch immer nicht genug. Schueller hat sich eine illustre Vielfalt an Gaesten eingeladen. So gibt's noch Cello, Mandoline und sogar Posaune obendrauf. Wunderbar sein Duett mit dem Kollegen Danny Dziuk („Wiegen, Wickeln, Essen"), das mit den schoenen Zeilen „Ein Koffer voller Leben, viel zu schwer/ Eine Bahnstation sieht den Zuegen hinterher ..." beginnt. Der deutlich bekanntere Dziuk, er war unter anderem jahrelang in der Band von Stoppok aktiv und an vielen seiner Hits beteiligt, ist hier gleich auf vier Songs zu hoeren. Nicht des Namedropings wegen, sondern, weil sich die beiden einfach hoerbar gut verstehen. Die stilistische Bandbreite, die auf solchem Boden gedeiht, ist betraechtlich. Es gibt francophiles Chanson und flotten amerikanischen Folk, durchaus Poppiges und viel Weltmusik.

Mit seinen Texten verweigert sich Schueller konsequent dem derzeit herrschenden Mainstream gefuehliger Weinerlichkeit. Er definiert in nahezu jedem Stueck den Unterschied zwischen lockerfreundlicher Melancholie und anbiedernder Larmoyanz. Seine Metaphern sind lyrisch ueberzeugend, die Bilder stimmig. Das heisst keineswegs, dass die Inhalte der Lieder leicht zu entschluesseln waeren. Da bleibt viel Uneindeutigkeit, Schueller laesst sehr bewusst dem Hoerer Raum, eigene Sichtweisen in die Stuecke zu projizieren. Die Sehnsucht nach Liebe bestimmt die Themen, die Suche nach Heimat, geografisch und geistig, nach einem Ausweg aus der ewigen Wiederkehr des Gleichen in der alltaeglichen Jagd nach den kleinen Erfolgen: „Kuessen wir die billigen Pokale auf den Siegertreppchen dieser Welt ...“. Bezeichnenderweise traegt dieser knackige Klezmer-Song mit dem resignativen Beginn ausgerechnet den Titel: „Hoffentlich ein Liebesbrief". So ist er eben, der Ralph Schueller. Leute wie er koennten die Welt vor Tim Bendzko retten.


 21. Juli 20 Uhr            

 DUO SAHNRAPID

Udo Hemmann und Josa als Duo SahnRapid ganz neu, ganz anders als bisher, sehr froehlich, sehr lustig wie der Name schon verraet

Zwei Multiinstrumentalisten verbunden durch erdige Musikalitaet. Sie kennen und schaetzen sich seit langer Zeit aus der Thueringer Bluesszene. Schoepfend aus vielen Stilistiken praesentieren sie ihr erstes, gemeinsames Programm. Voller Leidenschaft und mit einem Augenzwinkern singen und spielen sie Lieder vom Alltaeglichen, der grossen Liebe und der unbaendigen Lust am Leben.
Udo Hemmann: Gesang, Gitarre, Tuba, Bassgitarre, Ukulele, Maultrommel
Josa: Gesang, Mundharmonika, Gitarre, Mandola, Floete


18. August     20 Uhr

 DIE LIEDERTOR


1. September     20 Uhr
 

 HEINZ KLEVER

Politisches Kabarett mit Musik

Heinz Klever ist langjaehriges Ensemblemitglied der LEIPZIGER PFEFFERMUEHLE.
Er arbeitet als Komponist und Texter fuer die ACADEMIXER, die FUNZEL, das CENTRAL KABARETT, die HERKULESKEULE, das FETTNAEPPCHEN, das SPANDAUER VOLKSTHEATER VARIANTA und den EULENSPIEGEL.
Sein Soloprogramm   WER IMMER MIR DEM SCHLIMMSTEN RECHNET, HAT MEISTENS EINE GUTE ZEIT   ist von der Seele auf den Leib geschrieben. Politisch unkorrekt, subversiv, kreuz und quer gedacht, gereimt oder auch nicht, gesprochen, gesungen und gespielt.
„Die Zeit steht still. - Aber in solchem Tempo, dass einem schwindelig wird.
Man rast von Ort zu Ort und kommt nicht vom Fleck, zu nichts weiter gut, als eine Verbindung zu schaffen, zwischen analog und digital. Kein Affe mehr aber immer noch kein Mensch. Das ist unser Status. – Ein Planet, eine Menschheit, eine Gummizelle.“
 
Sketche, Songs und Parodien mit hoher Pointendichte. Ein optimales Training fuer Hirn- und Lachmuskeln. Dazu gibt’s musikalische Satire im Stil der grossen Komponisten Bernstein, Bach und Bohlen.
 


22.September      20 Uhr

 THOMAS LAUTENKNECHT


" Bordell Nautique "
Seemannsgarn und morsche Fädenmi
[ein Hafenkneipen-Theaterabend]

Thomas Lautenknecht knarrt und säufzt sich als namenloser Matrose durch maritime und kontinentale Gedichte
der sehnsüchtigen Unterhaltungsliteratur u.a. aus den Federn der Dichter Ringelnatz, Seyfarth und M.R. Kreil.
 
Er berichtet vom Seemann Kuttel Daddeldu, vom Mädchen mit dem Muttermal und der unsterblichen Liebe zu seiner seiner längsten Braut, vom Bismarkhering, er schreibt aus Hongkong, philosophiert in Hamburg, berät seinen Enkel Heini, besucht seine Kinder, beshantiert die Hochseekuh und erzählt umgeben von maritimen Requisiten  allerlei Seemannsgarn und spinnt morsche Fäden aus seiner Zeit auf Kreuzfahrtschiffen in der Ostfriesischen Korallensee und dem Steinhuder Meer.
 
Ach Steuermann, ach Steuermann
mein Herz ist gar so schwer!
So bind ein gut Stück Eisen dran
Und wirf es über Bord ins Meer!

3. November      20 Uhr

 DMITRIJ ROMANOV

3.
8. Dezember 20 Uhr

 WEIHNACHTEN MIT WELTKRITIK

Weihnachten - ein alter Sack bringts noch

Wer zu Weihnachten etwas bekommen will, muss ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen. Keine Panik! Das uebernehmen wir fuer Sie. Und freuen uns auf Ihre Geschenke. 

Das Ensemble Weltkritik stellt Weihnachten auf den Pruefstand: 

Wie kann das Fest optimiert werden?

Braucht ein Wichtel den Mindestlohn?

Wann geht das Fest der Liebe endlich an die Boerse?

Und kann der Weihnachtsmann nach dem Bescheren nicht gleich wieder was in seinem Sack mitnehmen, z.B. Tante Gisela?!

Trotz aller Probleme sagen wir "Ja!" zu Weihnachten und laden Sie alle ein. Bei uns bekommt jeder ein warmes Plaetzchen

Für alle, die eine Gelegenheit suchen, ein Konzert für ihre Mitarbeiter oder zu einer besonderen Gelegenheit im familiären Kreis zu organisieren: wir helfen Ihnen. Sie können zu dies
em Zweck unsere Räume mieten und eine oder mehrere Künstler mitbringen. Wir vermitteln Ihnen auch  Musiker oder andere Künstler, die den Abend für Sie gestalten.

Vorbestellungen von Sitzplätzen nehmen wir gern per Email (bach.plinz@gmail.com) entgegen.
oder Tel. 036422 22438
Anschrift: Plinz Nr.1  in 07751 Milda, OT Großkröbitz

Möchten Sie  regelmäßig zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Oder wollen Sie sich einen Sitzplatz reservieren lassen, dann klicken Sie auf das sich drehende Symbol hier unten und schreiben Sie mir eine Email. Natürlich können Sie auch anrufen.

und so kommen Sie nach Plinz und wieder
groß