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große Galerie und Konzertraum               

 

2019
14 DEZEMBER WEIHNACHTSKONZERT

2020
15.FEBRUAR KONZERTLESUNG
28. MÄRZ  DUO SEVENHEAT
18. APRIL BERMUDA-ZWEIECK
9. MAI   KIECK-THEATER
30. MAI  PFINGSTKONZERT
19. JUNI  LE BOUQUET ELEGANT
18. JULI MICHAEL-LENHARDT-BAND







   14. Dezember 20 Uhr  
WEIHNACHTSKONZERT MIT
"SUND YARD"
Eine Stimme. Ein Piano. Und dazwischen unzählige Nuancen voller Wärme und Andacht, Schlichtheit und Opulenz. Elena Janis und Wolfgang Torkler sind SUND YARD.
S i e schlägt mit ihrer Stimme Brücken von altem Volksliedgut hin zu modernem Song-Jazz. E r webt mit seinem Pianospiel den perfekten Klangteppich für diese berührende Stimme. Da erklingen alt-vertraute weihnachtliche Weisen wie "Es kommt ein Schiff, geladen", "Oh du Fröhliche" oder "Es ist ein Ros' entsprungen" in derart andächtig-schlichten Versionen, dass man sich gerne mitnehmen lässt auf diesen zeitlosen musikalischen Schwebeflug. Besonderer Leckerbissen ist eine kleine Auswahl an von Wolfgang Torkler vertonten Texten Erich Kästners aus dem Zyklus „Die 13 Monate“ und ein Text Joachim Ringelnatz', die sich wunderbar in das Gesamtbild der stimmungsvollen alten Weihnachtslieder einfügen.

So entsteht mitten im Schneegestöber und der Hektik der Vorweihnachtszeit ein kostbarer Moment der Besinnlichkeit, des Innehaltens. Das fasziniert und berührt auch das verborgenste winterliche Herz.

15. Februar 2020      20 Uhr   
 

 

ROCK´N´ROLL 4EVERMORE

Rock-Lesung mit Mark Daniel und Tino Standhaft

 Die Liedertour und Eulenspiegel-Verlag präsentierenirre Trips zu alten Helden

 

Die großen Helden des Rock´n´Roll sind alt geworden. Oder sie sterben. Lemmy Kilmister, David Bowie, Prince sind tot, und Deep Purple verkünden ihren Abschied.

Die wegweisenden Beschaller des Jugendzimmers, die Lieferanten gitarresker Hymnen zu Liebe, Frust, Klassenfahrt und Widerstand hören freiwillig auf oder aus biologischen Gründen. Okay. Jedenfalls ist keine Zeit zu verlieren, will man die aussterbenden Dinosaurier des Rock-Business noch einmal auf der Bühne sehen.

Journalist Mark Daniel und sein Kumpel „Hümmi“, zwei Rockfans, geprägt von den „harten Saiten“ des Musiklebens, reisen zu den Abschiedskonzerten der alten Recken… Und es ist keine sentimentale Reise, um sich an „alte Zeiten“ zu erinnern. Es geht um    den Spirit dieser Musik und die Behauptung eines Lebensgefühls:

Rock´n´Roll forevermore – eine unterhaltsame Rock-Lesung, musikalisch kommentiert von der Leipziger Blues-Rock-Ikone Tino Standhaft.

 

28. MÄRZ      20 Uhr   
 



DUO SEVENHEAT
 

18. APRIL      20 Uhr   
 

Bermuda Zweieck

Daniel Gracz ein Ass der Korrepetition und des Goldkelchengesangs

und Fabian Hagedorn  professioneller Hampelmann und Charmebolzen

Das Bermuda Zweieck hat zwei Ecken und macht Klavierkabarett auf Abwegen. Alles darüber hinaus ist schon ein Blick ins Klein-gedruckte. Das Duo setzt sich aus Daniel Gracz und Fabian Hagedorn zusammen und gründete sich im Juni 2018. Ganz im Sinne fahrender Kleinkünstler ist ihre Herkunft kaum zu bestimmen. Neben den Orten Erfurt, Jena, Halle (Saale) und Weimar dürfen auch Schweinfurt und Heilbad Heiligenstadt nicht vergessen werden.

Bei ihren Auftritten haben die beiden Klavierkabarettisten für jedes gesellschaftliche Wehwehchen das passende Bärchenpflaster parat und beschreiten auf dem Rücken des sachkundigen Unsinns viele kabarettistische Irrwege. Hierbei sitzt alles an Ort und Stelle: der Schalk im Nacken und das charmante Zwinkern im Augenwinkel.


9. Mai um  20 Uhr   

KIECK-THEATER

Männer, Frauen und andere Katastrophen

Frauen sind doch Haie. Gibt man ihnen den kleinen Finger, ist der Arm ab.“, meint ER. SIE hat am gewöhnlichen Mann mehr auszusetzen als an der Deutschen Bahn. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen. Dass sie es trotzdem immer wieder versuchen, gibt dem Leben die Würze und dem neuen Programm des KIECK-Theaters den Inhalt. Mit Texten verschiedener Dichter/innen begibt sich die Schauspielerin Cornelia Thiele auf spielerische Streifzüge, wo sie Lottchen und ihre Liebhaber belauscht, Vergleiche von Männern anstellt,  Frösche küsst, dem schönen Mister Tod „Hallo“ sagt und dabei mancher Katastrophe nur knapp entgeht.

Thomas Kieck kommt, wie so mancher Mann, zwar kaum zu Wort, ist jedoch als Begleiter an der Gitarre unentbehrlich. Und im Zusammenspiel sieht man es wieder: Wie schön harmonisch können sich doch Männer und Frauen ergänzen – manchmal auch ohne Katastrophen.

Cornelia Thiele und Thomas Kieck präsentieren unter dem Namen KIECK-Theater schon seit 1991 literarisch-musikalische Programme, in denen sich Schauspiel, Pantomime und Musik ver-binden. Sie können auf bisher über 1900 Auftritte zurückschauen.

Mit ihrer Mischung aus witzigen, dramatischen und nachdenklichen Klein-Kunststücken lassen sie die Zuschauer von Basel bis Rostock und von Bautzen bis Essen lachen, träumen, schmunzeln und ergriffen sein. Wer einmal beim KIECK-Theater war, kommt gern wieder!


9. Mai um  20 Uhr    Das Pfinggstkonzert in Plinz
 

EMALINE DEAPAIX

mit Band

Emaline Delapaix ist eine australische Sängerin, Komponistin und Musikerin, die mit ihrer großen orangefarbenen kanadischen Katze Reece in Berlin lebt. Sie verbringt viel Zeit damit, intensiven Folk-Pop für Klavier, Akustikgitarre, keltische Harfe und manchmal alles zu schreiben, was sie sonst noch an diesem Ort zu suchen hat. Einige sagen, sie klingt ein bisschen wie Kate Bush oder Tori Amos, aber sie liebt auch viel skandinavische Musik: Musik, die das Wetter wie Stürme und warme Sonnenuntergänge hervorruft. In Emalines Texten geht es um Themen wie psychische Gesundheit, Tierrechte, Feminismus, Sexualität sowie Liebe, Natur und Abenteuer auf offener Straße. Nach einem schwierigen Jahr der Krankheit und Depression entschied sich Emaline 2010, ihren Job in Toronto, Kanada, aufzugeben und zog in einen abgelegenen festen Wohnwagen im ländlichen Ostdeutschland nahe der polnischen Grenze, wo sie sich das Spielen von drei Instrumenten beibrachte und dort ein Jahr lang lebte bis zu ihrer Ansiedlung in Berlin als professionelle Musikerin. Seitdem hat sie über 500 Shows in ganz Deutschland, Europa, Australien und Kanada aufgeführt, eine engagierte Fangemeinde geschaffen und sich durch ihre rauen und leidenschaftlichen Live-Auftritte einen Namen gemacht. Im Frühjahr 2015 gab sie ihr Filmdebüt als stille Erzählerin und Komponistin für die deutsch-französische Fernsehdokumentation „Helden der Zukunft“.

HÖREN


19. Juni  20 Uhr

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Trio F-Dur BWV 1040

Antonio Vivaldi (1678-1741): Concerto g-Moll

1. Allegro ma cantabile, 2. Largo, 3. Allegro

Louis-Claude Daquin (1694-1772): „ Le Coucou“

Georg Philipp Telemann (1681-1767): Triosonate C-Dur

1. Grave- Vivace, 2. Andante, 3. Xanthippe, 4. Lucretia, 5. Corinna, 6. Clelia, 7. Dido

Emmerich Kálmán (1882-1953): „Tanzen möcht´ ich“

Theo Mackeben (1897-1953): „Frauen sind keine Engel“

Peter Kreuder (1905-1981): „Für eine Nacht voller Seligkeit“

Rio Gebhardt (1907-1944): „ I Dreamed“

Robert Stolz (1880-1975): „Salomé“

Heinz Gietz (1924-1989): „Zuckerpuppe“

Walter Jurmann (1903-1971): „Veronika, der Lenz ist da“

Manfred Schmitz (1939-2014): „Andrea“

James Horner (1953-2015): „Somewhere Out There“

Burt Bacharach (*1928): „Raindrops Keep Falling On My Head“

Sammy Fain (1902-1989): „Love Is A Many Splendoured Thing“

Peter Igelhoff (1904 – 1978): „Wir machen Musik“

 

 Le Bouquet élégant“

Unterhaltungsmusik aus Barock und Gegenwart

 Leipziger Kammersolisten

Magdalena Schotte, Querflöte

Ralf Schippmann, Oboe

Prof. Heiko Reintzsch, Klavier

 Das neue Programm der Kammersolisten geht der Frage nach, wie groß der Unterschied wohl sei zwischen barocker und moderner Unterhaltungsmusik. Dazu erklingen heitere Werke Bachs, Vivaldis und Telemanns und Melodien, die in den letzten 100 Jahren die Welt erobert haben und unsterblich geworden sind. 

 Biographien:

Die Flötistin Magdalena Schotte erhielt mit sieben Jahren den ersten Flötenunterricht und besuchte von 1971-1976 nach dem Gewinn der Silbermedaille beim nationalen Wettbewerb die Spezialschule für Musik in Halle/S. Anschließend studierte sie in den Fächern Block- und Querflöte an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig. Nach einem Engagement an den Leipziger Theatern wurde sie freischaffend tätig und spezialisierte sich auf das Spiel auf historischen Instrumenten. Konzertreisen führten sie in die verschiedensten Länder Europas. Sie ist ebenfalls als Mitglied des Ensembles „Giocoso“ deutschlandweit in vielen Konzerten zu erleben.

 

Der Oboist Ralf Schippmann bekam mit vier Jahren seinen ersten Klavierunterricht, wechselte in 10. Lebensjahr am Rostocker Konservatorium zur Oboe. 1975-80 studierte er bei Burkhard Glaetzner an der Leipziger Musikhochschule, danach hatte er ein erstes Engagement im Orchester der Musikalischen Komödie, Leipzig. Seit 1982 ist er stellv. Solo-Oboist im MDR-Sinfonieorchester. 1981 errang er einen Preis beim internationalen Wettbewerb in Markneukirchen, von 1999 bis 2013 unterrichtete er im Lehrauftrag an der Leipziger Musikhochschule. Er initiierte mehrere Kammermusikreihen im mitteldeutschen Raum, so die Bürgerkonzerte im Gohliser Schößchen oder die Weißenfelser Meisterkonzere. Der Dichter und Komponist Herbert Rosendorfer widmete ihm sein Oboenkonzert, das er mit dem Bachorchester des Gewandhauses 2008 uraufführte.

 

Der Pianist Prof. Heiko Reintzsch erhielt seinen ersten Klavierunterricht an der Musikschule in Leipzig, wo er auch das Spiel auf der Oboe erlernte. Von 1982 bis 1986 studierte er an der Leipziger Musikhochschule die Fächer Klavier bei Prof. Gerhard Erber, Vokale Korrepetition bei Prof. Alfred Schönfelder und Kammermusik bei Prof. Gudrun Franke. Seit 1990 ist er Chorassistent und Repetitor beim Chor des MDR und unterrichtet im Lehrauftrag an der Leipziger Musikhochschule. Von 1995-1997 absolvierte er ein Dirigierstundium bei Prof. Volker Rohde. Als Klavierbegleiter erhielt er bei nationalen und internationalen Wettbewerben Begleiterpreise, in der Saison 2003/4 übernahm er Einstudierungen beim Chor des MDR. Von 1997 bis 2003 leitete er den Kammerchor Leipzig Nord und ist seit 2002 künstlerischer Leiter des Leipziger Kammerchores. 2016 wurde er von der Leipziger Musikhochschule zum Professor berufen.

 


18. Juli  20 Uhr

 

MICHAEL-LENHARDT-BAND

Ein neuer Versuch, Michael Lenhardt nach Plinz einzuladen:

Eigenwillig und über Grenzen hinweg, ohne sich in Schubläden aufzuhalten, spielt und singt der Weimarer Musiker und Maler Michael Lenhardt seit über 35 Jahren. Legendär wurde Lenhardt durch sein Mitwirken in der Weimarer Band »Bayon«. Derzeit arbeitet Michael Lenhardt an einem neuen Bandprojekt, in dessen Fokus sein außergewöhnliches Gitarrenspiel steht. Blues als Herzensangelegenheit bildet den Grundstein. Der Spielfreude freien Lauf zu lassen und neue Klangbilder auszuloten, ist das Anliegen. Lenhardt hat Gleichgesinnte zur Seite, die sich selber schon in namhaften Bands profilieren konnten. Bei den Auftritten der Band fließen die Songs durch die Improvisationen in neue Sphären und erhalten so eine völlig neue Dynamik. Jedes Konzert verspricht deshalb imposante Interpretationen, jenseits von Klischees, überraschend und mitreißend zugleich. Das Beste, was Ostdeutschlands Bluesrock gegenwärtig zu bieten hat!

Mitwirkende: Michael Lenhardt . Udo Hemmann und Josa 

(Josa fehlt auf dem Foto)


Für alle, die eine Gelegenheit suchen, ein Konzert für ihre Mitarbeiter oder zu einer besonderen Gelegenheit im familiären Kreis zu organisieren: wir helfen Ihnen. Sie können zu diesem Zweck unsere Räume mieten und eine oder mehrere Künstler mitbrin

gen. Wir vermitteln Ihnen auch  Musiker oder andere Künstler, die den Abend für Sie gestalten.

Vorbestellungen von Sitzplätzen nehmen wir gern per Email (bach.plinz@gmail.com) entgegen.
oder Tel. 036422 22438
Anschrift: Plinz Nr.1  in 07751 Milda, OT Großkröbitz

Möchten Sie  regelmäßig zu den Veranstaltungen eingeladen werden? Oder wollen Sie sich einen Sitzplatz reservieren lassen, dann klicken Sie auf das sich drehende Symbol hier unten und schreiben Sie mir eine Email. Natürlich können Sie auch anrufen.

und so kommen Sie nach Plinz und wieder
groß